Eine Zeitreise durch die verlorenen Welten und Geschichten des historischen jüdischen Berlins
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Das jüdische Berlin vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, das in vielen Geschichten und Legenden erzählt worden ist, gibt es heute nicht mehr.

Zumindest ist diese Gemeinschaft von Intellektuellen, orthodoxen Juden, Wissenschaftlern und reichen Geschäftsleuten verschwunden, die ab der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts zu einem wichtigen Drehpunkt der Berliner Gesellschaft aufgestiegen war.

Unsere Tour möchte gerade diese Spuren wieder aufleben lassen. Wir gehen durch die Straßen, die bereits dem Philosoph Moses Mendelssohn heimisch waren, und erreichen das Symbol schlechthin des modernen Berliner Judentums, die neue Synagoge. Wir erläutern die Eigenheiten des jüdischen Lebens während der Aufklärung und zeichnen die wichtigsten Phasen der Integration der großen jüdisch-deutschen Familien nach, bis zum zerstörerischen Aufstieg des Nationalsozialismus.

Die Tour endet mit dem Besuch des Museums Otto Weidt. Hier werden wir die Geschichte des Unternehmers Otto Weidt kennenlernen, ein „heimischer Oscar Schindler“ der viele Juden während der nationalsozialistischen Verfolgungen unterstützen konnte.

SEHENSWÜRDIGKEITEN WÄHREND DER TOUR:

  • Tacheles

  • Neue Synagoge

  • Jüdischer Friedhof und Grab von Moses Mendelssohn

  • Toleranzstrasse

  • Jüdische Mädchenschule

  • Jüdisches Gymnasium

  • Jüdisches Kinderheim „Ahawah“

  • Sophienkirche

  • „The missing house“

  • Hackesche Höfe

  • Haus Schwarzenberg

  • Museum Otto Weidt

BERLIN IM DRITTEN REICH

Eine Tour zu den tragischen Schauplätzen des nationalsozialistischen Berlins.

Eine grundlegende Tour, um die Funktionsweise und Folgen einer Diktatur greifen zu können

KONZENTRATIONSLAGER SACHSENHAUSEN
Treffpunkt / Startpunkt
Dauer: 3 Stunden